Kirche & Gemeinde


Sieben Tage Schöpfung - was bleibt?
Ausstellung mit Bildern von Peter Eickmeyer

Ab Dienstag, dem 18. Juni, sind im Chorumgang der Marienkirche Werke des Meller Künstlers Peter Eickmeyer (*1964) zu sehen. Die Ausstellung ist Teil des Projektes „Sieben Tage Schöpfung - was bleibt?“ der Ev-luth. Kirchengemeinde St. Marien.
Bekannt vor allem durch sein Graphic Novel „Im Westen nichts Neues“, kontrastiert Eickmeyer in seiner Ausstellung Szenen der Schöpfungsgeschichte mit Bildern aus dem Hier und Jetzt. Grundlage für seine Arbeiten ist die kritische Bezugnahme auf das Libretto von Joseph Haydns Oratorium „Die Schöpfung“. Entstanden im vorindustriellen Zeitalter im epochalen Übergang von Klassik zu Romantik zeichnet das Werk für unsere heutigen Begriffe ein stark überhöhtes Bild der Schöpfungsgeschichte und der durch Gott geschaffenen Natur. In Eickmeyers Bildern hingegen tritt deutlich die Bedrohung von Natur und Umwelt durch den Menschen in den Vordergrund. Die Ausstellung wird am Samstag, dem 22. Juni, um 19.00 Uhr im Anschluss an den Wochenschluss-Gottesdienst unter Anwesenheit des Künstlers offiziell in der Marienkirche eröffnet. Sie ist noch bis Mitte August zu sehen.

Weitere Informationen unter www.petereickmeyer.wordpress.com und www.musikanmarien.de





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Ein Bild aus der Ausstellung von Peter Eickmeyer - Sterbende Fische im Meer


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